KNIE MÜNCHEN

Orthopädie - Innovation - Zelltherapie

In den 70er Jahren kam es zu dramatischen Veränderungen bei der Diagnose und Behandlung von Knieverletzungen. In dieser Zeit waren es Frank Noyes, und Edward Grood, die die ersten hochentwickelten biomechanischen Studien am Knie durchführten und die Art und Weise veränderten, wie wir über Knieinstabilitäten denken und sie behandeln. Sie waren die ersten, die eine dreidimensionale Analyse der Kniebewegungen durchführten. Sie schrieben die Software, die die drei Achsen der Kniebewegung charakterisierte, um die jede Achse eine Rotation und eine Translation hat. Dieses Konzept wird bis heute in allen Roboter- und Computerprogrammen für die Kniebewegungsanalyse verwendet. Noyes und seine Mitarbeiter untersuchten die normale und abnormale Kniekinetik und -kinematik, insbesondere die Platzierung und Spannung der Kreuzbandtransplantate im vorderen und hinteren Bereich sowie die Stärke der Kniebänder und der verschiedenen Ersatztransplantate. Anschließend führten sie den Flexion-Rotation-Drawer-Test ein. Sie entwickelten auch eine logische Klassifikation von Kniebandverletzungen.

Davon inspiriert führt Prof. Dr. med. Philip Schoettle das Knee and Health Institute in München, in dem unter Berücksichtigung biomechanischer Tatsachen und wissenschaftlicher Errungenschaften für jeden Patienten die optimale und individualisierte Kniebehandlung durchgführt wird.

Das reicht von der Diagnose der Knieverletzung in Zusammenarbeit mit Radiologen und Bewegungsanalysten, der operativen oder konservativen oder zelltherapeutischen Behandlung bis hin zur Nachbehandlung und Trainingsaufbau durch unsere Kniespezialisten hier in München.

 

KNIESPEZIALIST PROF. DR. SCHOETTLE

Als Kniespezialist legt Prof. Schoettle besonderen Wert auf den Nachweis der Effektivität der Kniebehandlungen. Das führte Anfang 2000 dazu, dass er erst zusammen mit Prof. Romero aus Zürich und später mit Prof. Weiler und Prof. Duda des muskuloskeletalen Zentrums der Charité in Berlin die Grundlagen für eine neue Herangehensweise und Versorgung von Kniescheibeninstabilitäten und -schmerzen entwickelte, nachdem die bis dahin existenten Therapieansätze eine relativ hohe Versagensrate hatten.
In dieser Zeit entstand die von ihm entwickelte und maßgeblich voran gebrachte MPFL Rekonstruktion zur Stabilisierung der Kniescheibe, die er als Leiter der Sektion „Knie“ der TU München mehr als 1000-fach operierte. Diese Errungenschaft machte ihn als Kniespezialisten sehr schnell über die Grenzen hinaus international bekannt, was sich in den zahlreichen Publikationen und Buchartikeln widerspiegelt, die er veröffentlicht hat. Zudem hat er den heute in nahezu allen orthopädischen Lehrbüchern vermerkten Schoettle Punkt definiert, der jedem Kniespezialisten weltweit als Orientierung bei der MPFL Rekonstruktion dient. Prof. Schoettle versteht seine Aufgabe als Kniespezialist in München also nicht nur in einer rein klinischen, eher operativen Tätigkeit, sondern setzt auch einen signifikanten Schwerpunkt auf die begleitende Wissenschaft und daher auch auf alternative, bewiesene Kenntnisse zur nichtoperativen Behandlung von Verletzungen am Knie. Dies geschieht in dauernder Zusammenarbeit mit weiteren Kniespezialisten anderer Fachrichtungen in München wie Physiotherapeuten, Radiologen, Stoffwechselspezialisten, Allgemeinärzten und Heilpraktikern.
Diese weit- und umsichtige sowie fortschrittliche Sichtweise ist bei der Behandlung von Knieverletzungen nicht nur in München sondern auch weltweit zwar nicht einzigartig aber rar und fast nie unter einem Dach vereint.

Im Bereich des Leistungssport beschäftigen sich Prof. Schoettle und sein Team aus Kniespezialisten und anderen Experten in München ausführlich mit der Frage, wann Athleten nach einer Knieoperation sicher zum Sport zurückkehren können.
Ihr Rehabilitationsprogramm enthält detaillierte Abfolgen von Übungen und kontrollierten Parametern, aber auch einen Ernährungsplan, die individuell abgestimmt und eingehalten werden müssen, um einen schnellen Erfolg zu erzielen bevor Patienten für uneingeschränkte Aktivitäten freigegeben werden können.

Prof. Schoettle war schon immer ein Befürworter eines Teamansatzes bei der Bewertung und Behandlung von Patienten mit Kniestörungen – so dass nicht nur der Aspekt des operative tätigen sondern auch der ganzheitlichen Mediziner und Physiotherapeuten etc. beachtet wird. Nur so ist ein perfektes Ergebnis möglich.
Prof. Schoettle gehört zu den Kniespezialisten in München, der sich dabei nicht nur auf die klinische Versorgung sondern auch detailliert mit der Anatomie und Biomechanik des Gelenkes auseinander gesetzt hat, um ein fundiertes Wissen bei der Behandlung spezifischer Knieläsionen, wie die des vorderen Kreuzbandes (ACL), des hinteren Kreuzbandes, des Gelenkknorpels, des Patellofemoralgelenkes, der Menisken und anderer Strukturen zu nutzen.

Das umfasst daher nicht nur das operative Versorgen – also die Knieoperation – sondern auch die Rehabilitation bei den verschiedenen Knieverletzungen bis hin zu individuell angepassten Behandlungen mit und ohne Operation beim vorderen Kreuzbandriss, da beispielsweise bekannt ist, dass es geschlechterspezifische Unterschiede bei der Verletzung und Versorgung gibt. 

Eine Kniebehandlung bei Prof. Schoettle in München beinhaltet also immer eine wissenschaftliche Grundlage (Evidenz) zur Unterstützung seines Behandlungsansatzes, einen Teamansatz, eine sorgfältige und sorgfältig geplante Operation und die Einstellung, immer das Beste für den Patienten zu tun. Diese Schlüsselprinzipien sollten das Credo eines Kniespezialisten sein.

BEWERTUNG ÜBER KNIE EXPERTE PROF. DR. SCHOETTLE
Bekam ein Bracing nach Riss des vorderen Kreuzbandes im Februar 2019. Die Betreuung, der Ablauf der OP, das funktionelle Ergebnis sowie die Nachbetreuung durch den Physiotherapeuten waren perfekt. Bereits 1 Woche postoperativ konnte ich wieder in meiner Praxis arbeiten, nach 12 Wochen gehe ich meinen Sportarten Schwimmen, Joggen und Taekwon Do wieder nach. Herr Prof. Dr. Schöttle hält, was er verspricht. Als Patientin und Kollegin ein herzlicher Dank!"
jameda
Die Ärzte in Stuttgart sahen als einzige Lösung für mein Problem nur eine OP, in der sie mir ein kleines Loch in den Knorpel und Knochen bohren wollten. Daraufhin kontaktierte ich Prof. Dr. Schöttle, der sich viel Zeit nahm, um mir die Behandlung mit Stammzellen zu erklären. Die OP war 15.03.2019 und bereits 14 Tage später war ich 5 Stunden tanzen und ich habe seitdem keine Probleme mit dem Knie. Meine absolute Empfehlung wenn es um das Knie geht!!"
jameda
Dr. Schoettle hat vor einigen Jahren mein verpfuschtes Knie gerettet und ich bin seitdem sogar komplett! beschwerdefrei und gehe sogar wieder Skifahren! Besser hätte es nicht laufen können und ich bin ihm dafür sehr dankbar."
jameda
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